Sonntag, 26. Juni 2011

Google Alerts zur Wikipedia am Sonntag

Ein paar Notizen aus meinen Google-Alerts zu Wikipedia von heute:

Über ein nettes Wikipedia-Projekt einer Lehrerin in Birmingham und vom Schulprojekt des Wikimedia Deutschland e.V. berichtet die Welt: Beim ersteren sollten Schüler Biografien zu kanadischen Schriftstellern anlegen, mit gutem Erfolg.

Spannend: Auch Stepros Artikel zur Steuerfinanzierten Wikipedia-Beeinflussung kommt via google alert.

Spannend der Post zur Ausstellung "Memery: Imitation, Memory, and Internet Culture" der timesunion.com - eine spannende Kunstausstellung, die sich vor allem auf dden digitalen Medien stützt. Für einen meiner Wikipedia Artikel, 24 Hour Psycho, kann ich sogar Input in Form der Hommage "24 Hour Miss South Carolina." mitnehmen.

Bereits gestern stolperte ich über eine Nachricht zur Einführung eines Love-Buttons in der Wikipedia, die kommende Woche in der englischsprachigen Version freigeschaltet werden soll. Ähnlich wie beim Like-Button soll man Herzen, Kätzchen und virtuelle Biere an Autoren verteilen können. Die Idee dahinter: Positives Feedback und Lob sind rar in der Wikipeia, das soll hiermit aufgefangen werden - inwieweit automatische Buttons da abhelfen, heißt es abzuwarten. In meinen heutigen alerts berichten WinFuture und Techplz darüber.

Auch in Birmingham spielen Plagiate eine Rolle - Sunday-mercury.net berichtet über einen Fall einer Psychiaterin, die sich über Material aus der Wikipedia wissenschaftliche Reputation aufbauen wollte.

Und last: Wie biologisches Wissen in Sportartikel einfliessen kann, zeigt dieser Bericht über die San Jose Sharks – leider hat der Autor keinen Plan über Haie und fasst die über 480 Arten einfach mal eine Art zusammen; aber es geht ja um Eishockey ...

Ein alert schickt mich zu My Hammer und empfiehlt mir kreative Schreiber ... das lasse ich mal unkomentiert.

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