Mittwoch, 27. April 2011

Three times ... King Diamond

Nachdem ich vor einigen Tagen mit Johnny Cash die "Three times"-Serie begonnen habe, widme ich diesen Post jemandem, der mich zwar nicht mein ganzes Leben, allerdings zumindest bereits einen großen Teil meines Metalleben begleitet: Der Däne King Diamond, Meister der Stimmlagen und Erfinder des Corpsepaint im Metal.




Begegnet ist er mir zum ersten Mal beim Zelten 1988/89 mit ein paar Freundinnen - eine von Ihnen hatte das Album "Them" auf Kassette und selbige dabei. Nuya, außer uns beiden mochte die Musik niemand so richtig, aber zumindest wir beide konnten Sie uns über die nächsten Jahre nach dieser ersten Nacht gemeinsam im Zelt immer wieder gemeinsam anhören.


Erst deutlich später habe ich mich wieder mit King Diamond und auch seiner vorherigen Band Mercyful Fate beschäftigt - und das dann meistens rückblickend. Natürlich ware es vor allem die Klassiker "Melissa", "The Eye" und natürlich "Abigail", die immer wieder gespielt wurden. Ebenfalls dabei das 1984er-Album "Don't Break The Oath", auf dem auch "Come to the Sabbath" war.





Als 2002 das Album "Abigail II: The Revenge" erschien und alte Erinnerungen neu aufleben ließ, arbeitete ich gerade parallel zum Studienabschluss bei einem Portal names clickfish als Heavy-Metal-Guide - die damaligen Texte sind leider nicht mehr verfügbar.King Diamond läuft natürlich immer mal wieder, vor allem bei längeren Autofahrten machen die Storylines sehr viel Spaß ...

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