Donnerstag, 8. September 2005

Haie, Zitronen und Futterklingeln

Ya, manchmal gibt es Zeiten, da kommt Mensch nicht zum schreiben, deshalb ist seit dem letzten Blog nun tatsächlich ein Monat vergangen - so what, immerhin schafft man in diser Zeit andere Dinge.

Nicht von mir aber trotzdem klasse ist die Geschichte mit den Zitronenhai , der im aktuellen Schreibwettbewerb der Wikipedia nominiert ist. Vor allem die Forschung an den Tieren bietet einige spannende Aspekte:

"Es wurden einige wissenschaftliche Experimente an und mit den Haien durchgeführt, die ergaben, dass sie von leuchtenden Farben, wie dem Rot und Orange von Taucheranzügen, Schwimmwesten, Rettungsbooten und Schlauchbooten angezogen werden. Die gleiche Wirkung soll das Fluggeräusch von niedrig fliegenden Hubschraubern erzielen. Sie können auch niederfrequente Schallwellen erkennen, die von, im Todeskampf befindlichen, Menschen oder Fischen erzeugt werden. In den USA wurden weitere Versuche mit den Haien gemacht, darunter auch Experimente über Herzreaktionen, Betäubungsmittel, Augenbewegungen und Anpassung an die Dunkelheit.

Sie sind gut in Gefangenschaft zu halten, und besser erforscht als viele andere Haiarten, was nicht zuletzt auf die Arbeit von Prof. Samuel H. Gruber (University of Miami in Coral Gables) zurückzuführen ist.

In einer Meeresstation in Cape Haze (Florida) wurde die Art sogar erfolgreich in Gefangenschaft gezüchtet. Dabei zog Dr. Eugen Clarke mehrere junge Zitronenhaie in einem speziellen Becken auf. Das Experiment wurde dadurch beendet, dass ein größeres Männchen die Jungen auffraß. Ein Exemplar im Cape Haze Marine Laboratory erlernte die Betätigung eines Klingelknopfes um Futter zu bekommen."


Na, in diesem Sinne -- HUNGER *klingeling*

Gruß, euer Totengräber

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